Stuttgarter Hymnus-Chorknaben / Rainer Johannes Homburg Musikalische Leitung
Dorothea Baltzer Schauspiel·Sabine Willmann Inszenierung·Frauke Kuhfuß-Knauer Dramaturgie & Text

Die Kirche ist dunkel, gemurmelte Gebete hallen durch den Raum. Wie aus dem Nichts beginnt Martin Luthers Motette »Non moriar«. Ein schweres Unwetter erhellt auf einer Projektionsfläche die Kirche und mit den Worten »Die Legende sagt, ein Gewitter habe mich zum Mönch gemacht. Ein Versprechen, ein Gelöbnis. Eine schwere Entscheidung.« beginnt dieses besondere Konzert der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben. Die Zuhörer erwartet eine Verbindung von Musik, Schauspiel und Film, die zum Nachdenken, Schmunzeln und Genießen einlädt. 

Martin Luther (1484–1546)
Non Moriar

Orlando di Lasso (1532–1594)
Super fluminam Babylon

Heinrich Hartmann (um 1580–1616)
Wenn der Herr die Gefangenen Zion erlösen wird

John Tavener (1944–2013)
Mother of God

Rainer Johannes Homburg (*1966)
Thesen-Fuge

Max Reger (1873–1916)
Und unser lieben Frauen Traum

Johann Walter (1496–1570)
Allein auf Gottes Wort

Johannes Brahms (1833–1897)
Es ist das Heil uns kommen her

Hans Leo Hassler (1546–1612)
Christ ist erstanden

Kurt Thomas (1904–1973)
Erhalt uns, Herr

Max Reger (1873–1916)
Wir glauben an einen Gott

Andreas Hammerschmidt (1612–1675)
O Vater aller Frommen

Heinrich Schütz (1585–1672)
Gib unsern Fürsten

Arthur Heyme (1925–2009)
Vater unser

Heinrich Schütz (1585–1672)
Verleih uns Frieden

 

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Stiftsmusik Stuttgart

Stuttgarter Hymnus-Chorknaben / Rainer Homburg

»Luthers Tat ...! Erinnerung an die Gegenwart« Musik – Schauspiel – Film
Stunde der Kirchenmusik

Freitag, 06.10.2017 · 19:00 – 20:00 Uhr
Stiftskirche

Stuttgarter Hymnus-Chorknaben / Rainer Johannes Homburg Musikalische Leitung
Dorothea Baltzer Schauspiel·Sabine Willmann Inszenierung·Frauke Kuhfuß-Knauer Dramaturgie & Text

Die Kirche ist dunkel, gemurmelte Gebete hallen durch den Raum. Wie aus dem Nichts beginnt Martin Luthers Motette »Non moriar«. Ein schweres Unwetter erhellt auf einer Projektionsfläche die Kirche und mit den Worten »Die Legende sagt, ein Gewitter habe mich zum Mönch gemacht. Ein Versprechen, ein Gelöbnis. Eine schwere Entscheidung.« beginnt dieses besondere Konzert der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben. Die Zuhörer erwartet eine Verbindung von Musik, Schauspiel und Film, die zum Nachdenken, Schmunzeln und Genießen einlädt. 

Martin Luther (1484–1546)
Non Moriar

Orlando di Lasso (1532–1594)
Super fluminam Babylon

Heinrich Hartmann (um 1580–1616)
Wenn der Herr die Gefangenen Zion erlösen wird

John Tavener (1944–2013)
Mother of God

Rainer Johannes Homburg (*1966)
Thesen-Fuge

Max Reger (1873–1916)
Und unser lieben Frauen Traum

Johann Walter (1496–1570)
Allein auf Gottes Wort

Johannes Brahms (1833–1897)
Es ist das Heil uns kommen her

Hans Leo Hassler (1546–1612)
Christ ist erstanden

Kurt Thomas (1904–1973)
Erhalt uns, Herr

Max Reger (1873–1916)
Wir glauben an einen Gott

Andreas Hammerschmidt (1612–1675)
O Vater aller Frommen

Heinrich Schütz (1585–1672)
Gib unsern Fürsten

Arthur Heyme (1925–2009)
Vater unser

Heinrich Schütz (1585–1672)
Verleih uns Frieden

 


Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag Ende Mai in Berlin hat sich Hymnus-Chorleiter Rainer Homburg etwas Besonderes einfallen lassen: ein inszeniertes Konzert, das Luthers Wirken und Wirkung im Zusammenspiel von Musik, Schauspiel und Film vergegenwärtigt und den ganzen Kirchenraum mit einbezieht. Dorothea Balzer spricht in verschiedenen Rollen Texte von und über Martin Luther. Die Chorknaben singen passende A-cappella-Chöre aus fünf Jahrhunderten, sogar vom musikalisch hochgebildeten Luther selbst. Schön, dass wir dieses aufwändig vorbereitete Programm nach drei erfolgreichen Aufführungen beim Kirchentag auch in der Stiftskirche hören und sehen können!


Karten
freie Platzwahl, flexibel einsetzbar (außer Sonderkonzerte)
Einzelkarte: 9 Euro (erm. 4,50 Euro für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte)
Zehnerkarte: 72 Euro (erm. 36 Euro)
Vorverkauf: Infostand in der Stiftskirche (Mo-Do 10-19h, Fr-Sa 10-16h) 
Abendkasse: freitags ab 18.30 Uhr (immer ausreichend Karten vorhanden)
Bonuscard+Kultur-Inhaber erhalten an der Abendkasse eine Freikarte.

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